Aus dem Stadtrat 9 wurde bisher vernach- lässigt, wird aber bei den nächsten Veranstaltungen kommen. � Coworking: Bei diesem Modell sollen Büroräume für verschiedenen Nutzun- gen zur Verfügung gestellt werden, im Herbst ist hier ein Workshop geplant. Nicht realistisch: � z. B. Schwimmbad (nur exemplarisch aufgeführt) Basis für dieses Grobkon- zept waren Bilaterale Ge- spräche, Multiplikatoren- treffen, PUPinPLAN, ISEK, SPGK, allg. Lit. Weitere Schritte: Absichtserklärung (Nutzungen) von Trägern/DL/ Betreiber/Ankermietern, in- vestive, baufachliche und förderrechtliche Rahmenbe- dingungen ausarbeiten. Ausblick: � Fortführung der Maßnah- men, u.a. DPS, Letze Hil- fe Kurs, Vortragsreihen, Di- gital-Kompetenz Älterer, FKA, Beteiligungsphasen (PUBinPLAN) Bleicher-An- wesen � Etablierung neuer Maß- nahmen, z. B. Senio- renkino (08/2025), GE- STALT-Kurse (ab 09/2025), Coworking Workshop 2025/2026), Bildungsan- gebote u.a. f. d. NBH/ Sor- gennetzwerke (z.B. Ehren- amtliche Einzelhelfer, Hel- ferkreis), Einbindung Ju- gend � Entwicklungsfläche Blei- cher-Areal mit Nutzungs- konzept gest. auf Ab- sichtserklärungen, inves- tiven, baufachlichen und förderrechtlichen Bedin- gungen � Fördermittelmonitoring u.a. für Bleicher-Anwesen (u.a. PflegesoNah), FKA und GESTALT/Prävention, CHN-Projekt (u.a. GutePf- legeFöR und §123 SGB XI) � Öffentlichkeitsarbeit WWUUNNDDEERRDDÜÜTT Second Hand Beratzhausener Str. 5 93155 Hemau Am Michaelimarkt von 12 – 17 Uhr geöffnet Ich freue mich auf Ihren Besuch men können. Diese Dyna- mik hat Potential, auch künf- tig reale Wirkung zu erzielen, wenn sie seitens der Stadt Hemau und des Projekts „Sorgende Stadt Hemau“ weiter unterstützt wird. In den nächsten Beteiligungs- phasen im Winter 2025 so- wie im Frühjahr 2026 soll es dann immer konkreter wer- den – wie bei einem Trichter. Die Schönberger Architek- ten GmbH zeigt Möglichkei- ten der Bebauung, Bauwei- se und Umnutzung auf. Ver- gleichbare Großprojekte hat man schon gemacht. Das Projekt soll von der Bevölke- rung entwickelt werden, da man dann auch die Zustim- mung bekommt. Ein großes Thema wird die Finanzierung sein. Anhand einer Luftbild- aufnahme wurde aufgezeigt, wie das Grundstück zurzeit bebaut ist. Beim Wohnhaus und der ehemaligen Werk- statt handelt es sich um eine straßenbegleitende Bebau- ung, die wenig Schall absor- biert. Im rückwärtigem Frei- bereich ist durch die absor- bierende Bebauung kaum Straßenlärm zu hören. In di- rekter Umgebung befindet sich der Tannenbaumwei- her. Es muss nicht alles platt gemacht werden. Manches könnte erhalten werden. Der alte Fachwerkstadel, wohl ei- nes der ältesten Gebäude auf dem Grundstück, wird positiv gesehen. Der Tannenbaum- weiher soll bei der Planung mit einbezogen werden. Bevor eine Planung stattfin- den kann, müssen verschie- dene Themen abgeprüft wer- den. Im Bereich Naturschutz wäre eine spezielle arten- schutzrechtliche Prüfung vorzunehmen. Das Bleicher- Anwesen ist das ideale Ge- lände und vereinbart Stadt- nähe mit Ruhe. Wie geht man also mit Emissionen um. Daher sollte keine unver- hältnismäßige Beeinträchti- gung der umgebenden Be- bauung stattfinden. Größere Häuser und Geschäfte soll- ten deshalb vorne platziert und Wohnen hinten ange- ordnet werden. Wasserrecht- lich wäre zu prüfen, dass der Tannenbaumweiher keine negativen Einflüsse erfährt. Da auf dem Grundstück frü- her eine Werkstatt betrieben wurde, sollte eine Altlasten- prüfung vorgenommen wer- den. Für die Nutzung wur- den bereits viele Vorschläge gemacht. Erste Gedanken wurden anhand einer Skizze aufgezeigt. Zur Finanzierung des Projekts wären die ver- schiedenen Fördermöglich- keiten zu prüfen. Abschließend geht Herr Dr. Rester noch auf das Grob- konzept ein und erläutert die Ziele, die realistisch, fraglich und unrealistisch einzuord- nen sind. Als realistisch umsetzbar hält er: � Freiräume � Beratung (z. B. Familien- stützpunkt) � Bildung (z. B. GESTALT Pflege) � Begegnung (z. B. Repair- Café, Nachbarschaftshilfe, Vereine) � Wohnen ohne Konkurrenz (Boardinghouse) Fragliche Ziele wären: � Ärzte: Aufgrund der bisher vorhandenen Arztpraxen glaubt er nicht, dass sich im Bleicher-Anwesen wel- che ansiedeln werden. � Kurzzeitpflege (KZP): Zwar schon mit dem BRK vor- handen, es fehlt aber eine solitäre Kurzzeitpflege. � CHN: Pflegeart vor Ort ist Herzblut der OTH Regens- burg � abWG Pflege: Für die am- bulant betreute Wohnge- meinschaft wäre Bedarf da, die Finanzierung aller- dings schwierig. � Jugend: Dieses Thema